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Kaffee ist das auf der Welt am meisten verbreitete Getränk, weshalb Kaffee eines der Haupthandelsgüter der Welt ist und in einigen Ländern Südamerikas der Kaffeeanbau die Hauteinnahmequelle der gesamten Wirtschaft ist.
Die Kaffeepflanze wird vor allem in Südamerika angebaut, grundsätzlich benötigt die Pflanze ein tropisches oder subtropisches Klima. Es gibt viele verschiedene Kaffeesorten, die sich grundsätzlich alle aber unter zwei Kategorien von Kaffeesorten einteilen lassen, aus denen auch die meisten Kaffeemischungen in Deutschland zusammengestellt werden: Die Sprache ist vom Arabica-Kaffee und vom Robusta, wobei der Arrabica-Kaffee hochwertiger ist und deshalb sein Anteil in den Kaffeemischungen eher gering gehalten wird. Verschiedene Sorten von Arabica und Robusta haben aber ebenso Einfluss auf den Geschmack des Kaffees und daneben spielen noch die Größe der Kaffebohnen und andere Dinge eine Rolle.
Die Kaffeepflanzen verfügen über Früchte, die so genannten Kaffeekirschen, die einen Samen enthalten und dieser Samen ist die Kaffeebohne. Um zu Kaffee verarbeitet werden zu können müssen zunächst die Kaffeekirschen geerntet werden, das bedeutet die Kaffeekirschen müssen von Hand gepflückt werden. Danach werden die Kirschen zum Trocknen ausgelegt. Bei manchen Trocknungsverfahren wird bereits vorher das Fruchtfleisch der Kirschen entfernt, meist platzt das Fruchtfleisch beim Trocknen aber sowieso ab und kann entfernt werden.
Die so gewonnen Kaffeebohnen sind grün und haben noch nicht den typischen Kaffeegeruch. Dieser entsteht erst durch das Rösten. Das Rösten des Kaffees hat Auswirkungen auf den späteren Geschmack des Kaffees und kann je nach dem lange dauern.
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